Jürgen Spitzmüller, Ingo H. Warnke: Diskurslinguistik

Eine Einführung in Theorien und Methoden der transtextuellen Sprachanalyse

Berlin: de Gruyter (Studium): 2011 – 236 S. – €  19,95

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Ist das Reich der Diskurslingustik ein unübersichtlicher Flickenteppich? Jedenfalls ist nach Ansicht der Verfasser der vorliegenden Einführung eine „linguistische Lagerbildung“ (S. 78 ff.) zu beklagen. Wer diese verhängnisvolle Kleinstaaterei kennt, wird an vorliegendem „Studienbuch“ interessiert sein, das im Klappentext als „erste deutschsprachige Einführung in die Diskurslinguistik“ herausgestellt wird. Die Messlatte hängt hoch: Die Diskurslinguistik will „mehr [sein] als eine Erweiterung von text- oder gesprächsorientierten Analysen“ (S. 172). Auf dem Hintergrund dieses hohen Anspruchs will der Band „in Methodologie und Methodik der linguistischen Analyse transtextueller Strukturen“ einführen, und zwar „systematisch und anhand von Beispielen“ (Klappentext). Die Beispiele sind – dies sei vorweg bemerkt – gut gewählt; sie beziehen sich auf den „Kolonialdiskurs“, den „Gentrifizierungsdiskurs“ sowie den „Menschenrechtsdiskurs“. Mit Hilfe dieser „Beispieldiskurse“ gelingt es den Autoren, die abstrakten theoretischen Überlegungen nachvollziehbar zu konkretisieren. Auch ein hohes Maß an Systematik kann dem Band nicht abgesprochen werden, wird doch in das Gebiet der „trans–textuellen Sprachanalyse“ in drei jeweils 50 bis 60 Seiten langen Kapiteln stringent eingeführt.

Im ersten Kapitel wird der „systematische Ort der Diskurslinguistik“ bestimmt, und zwar wird einmal die „Diskurslinguistik als Erweiterung der Textlinguistik“ (S. 22) dargestellt, sodann wird das Verhältnis von Korpuslinguistik und Diskurslinguistik (S. 25 ff.) bestimmt, schließlich wird der „diskurslinguistische Wissensbegriff“ resp. die „diskursive Konstituierung von Wissen“ (S. 40 ff.) erläutert.

Im zweiten Hauptkapitel wird die „Heterogenität des [diskurslinguistischen] Forschungsfeldes“ (S. 65 ff.) thematisiert. Hier wird zunächst (S. 65-78) auf Foucaults Bedeutung für die (Diskurs-)Linguistik eingegangen, danach werden einige sehr lesenswerte Äußerungen zur „linguistischen Lagerbildung“ (S. 78 ff.) eingestreut, abschließend wird der „Versuch einer Entwirrung“ (S. 117) der – nicht zuletzt durch „Foucaults ‚Ver–unklarung‘“ (S. 65) bewirkten – Unübersichtlichkeit vorgenommen.

Das dritte Hauptkapitel (S. 121ff.) ist methodologischen bzw. praxisbezogenen methodischen Fragen gewidmet. Hier wird vor allem die DIskurslinguistische MehrEbenenANalyse (DIMEAN) genauer vorgestellt, auf deren drei Ebenen die „intratextuelle Analyse“, die Analyse der „Akteure“ sowie die „transtextuelle Analyse“ angesiedelt sind. (Vgl. hierzu die untenstehende Abbildung.) Wie schon erwähnt erweisen sich insbesondere auf dieser dritten Ebene die genannten „Beispieldiskurse“ als hilfreich.

 Letztlich ist das „Anliegen“ der Verfasser, „eine Diskurslinguistik zu entwerfen, die in jeder Hinsicht eine konzeptionelle, theoretische und methodische Präzision anstrebt und die sich insbesondere auch über ihre eigenen Grenzen klar wird.“ (S. 3)

„Im Mittelpunkt der handlungsorientierten Diskurslinguistik“ (S. 172) steht den Verfassern die Kategorie „Akteur“, die deshalb auch hier näher angesprochen werden soll. Zunächst ist festzuhalten, dass der Akteur „nicht notwendigerweise ... [als] personale Größe“ (ebd.) gesehen wird: Auch „Gruppen von Individuen, Netzwerke von Individuen, aber auch nicht-personale Handlungsinstanzen wie Institutionen, Parteien, Medien“ (ebd.) – ja sogar „unbelebte Dinge ... etwa Gebäude oder Städte“ (ebd.) – können Akteure sein. Mit diesem bewusst weit gefassten Begriff werden „herkömmliche Bezeichnungen wie Sprecher/Sprecherin, Hörer/Hörerin, Sender/Empfänger“ (ebd.) ersetzt. Diese von der sozialwissenschaftlichen Akteur-Netzwerk-Theorie hergeleitete Akteurskategorie wird am Beispiel des erwähnten ‚Gentrifizierungsdiskurses‘ wie folgt konkretisiert:

Dieser Diskurs „gestaltet sich ... aus Handlungen von Immobilienhändlern, Bewohnern unterschiedlicher sozialer Klassen, Hausbesetzern, Medien, Wissenschaftlern usw. bis hin zu den dimensionalen Gebäudeformationen, die etwa im Falle Berlins schon dadurch bedeutend für den Diskurs sind, weil in der alten Bausubstanz von Vorder- und Hinterhausbebauungen, Seiten- und Gartenhäusern im Hof etc. eine soziale Mischung vorgegeben ist und insofern verschiedene Bewohnergruppen als personale Akteure in ihren Begegnungen und Vernetzungen determinieren.“ (Ebd.)

Worin besteht nun „die zentrale Funktion der Akteure ... im Diskurs“? (S. 173) Sie besteht – allgemein gesagt – „in ... der ‚Filterung‘ von Aussagen“ (ebd.). Konkret erfolgt diese Filterung „in zwei Richtungen: Diskurshandlungen filtern einerseits, welche Aussagen in einen Diskurs überhaupt eingehen. [...] Entscheidend sind hier die ‚Diskursregeln‘“, die mithin „die Teilhabe von Aussagen am Diskurs beschränken“ (ebd.). Über diese Diskursregeln hinaus „erfolgt eine weitere Filterung durch die ‚Diskursprägung‘, denn jeder Text ist per se – dies ist eine universelle Eigenschaft – diskursiv geprägt.“ (Ebd.) In diesem Sinne sprechen die Verfasser von einem „Text-Diskurs-Filter“, der „eine Vermittlungsstruktur von intra- und transtextueller Ebene“ (ebd.) bilde. Die zentrale Bedeutung der Ebene der Akteure resultiert somit daraus, dass die intra- und transtextuelle Analyse über die Akteursebene „miteinander verschränkt“ (ebd.) ist.

Neben dem Text-Diskurs-Filter postulieren die Verfasser mit Blick auf die Akteursebene noch drei weitere „analytische Dimensionen“ (S. 183): die „Interaktionsrollen“, die „Diskurspositionen“ sowie die „‚Medialität‘ von Aussagen im Diskurs“ (ebd.). Bei den Interaktionsrollen wird „nach den Rollen auf Seiten der Sprecher/Schreiber sowie der Hörer/Leser“ (S. 175) zwischen „Produzenten-“ sowie „Rezipientenrollen“ differenziert. Die Akteure werden also „nicht nur hinsichtlich ihres Status als Person oder Institution etc. ..., sondern vor allem auch im Hinblick auf Rollen, die sie in der Interaktion einnehmen“ (S. 175), unterschieden. „Offen bleibt bei einer [solchen] interaktionsorientierten Differenzierung von Rollen, in welchen sozialen Positionen Akteure handeln.“ (S. 177) Für die Analyse solcher Diskurspositionen setzen die Autoren deshalb vier weitere „linguistische Kategorien“ an:

  • „Vertikalitätsstatus
  • Voice
  • Ideology brokers
  • Diskursgemeinschaften
  • Soziale Stratifizierung, Macht“. (S. 177)

Besonders hervorzuheben ist nach meiner Auffassung, dass in diesem Kontext also auch auf die hierzulande vielleicht weniger bekannten Konzepte „Voice“ und „Ideology brokers“ rekurriert wird, und zwar unter Bezugnahme auf Jan Blommaert. Konkret wird unter Voice „die Fähigkeit von Sprechern / Schreibern [verstanden], ihren unterschiedlichen Interaktionsrollen in einem Diskurs Gehör zu verschaffen.“ (S. 179) Wie gelingt es z. B. „Kritikern von Stadtentwicklungsprozessen Aufmerksamkeit zu erreichen“ (ebd.)? Selbstverständlich ist der Faktor Voice „dabei mit vielen anderen Diskursfaktoren auf das engste verbunden, etwa mit der Nutzung von Medien oder mit der Frage, wen man in welcher Sprache ansprechen will, sollte, kann, muss etc.“ (Ebd.) Am Beispiel des Kolonialdiskurses lässt sich plastisch herausarbeiten, dass im Extremfall „die Hörbarmachung von Stimmen im Diskurs die Unhörbarmachung Anderer bedeutet.“ (Ebd.) So erscheinen 1904 die Herero auf dem Hintergrund des Schießbefehls des Generals Lothar von Trotha „als ‚unvoiced‘ ..., als stumme Opfer einer brachialen Sprache“ (ebd.). „Die linguistische Beschäftigung mit Diskurspositionen unterscheidet sich damit grundsätzlich von einer kommunikationswissenschaftlichen Perspektive auf Sender-Empfänger-Konstellationen, sie ist an sozialen Positionen interessiert sowie an den Inklusions- und Exklusionsverhältnissen infolge primär sprachlich verfasster Aussagen.“ (Ebd.) Dass diese „soziale Funktion der ‚voice‘ ... also alles andere als statisch [ist], sondern ... sich mit dem funktionalen Kontext [verändert]“ (ebd.), versteht sich von selbst.

Auch das Bild vom Broker verweist auf unterschiedliche Gewichtungen von Akteurskonstellationen: „Ein ‚ideology broker‘ versucht diskursiven ‚Profit‘ dadurch zu erzielen, dass er seine eigenen Diskurspositionen affirmiert oder ausbaut und andere schwächt.“ (S. 180) Auch erfüllt er regelmäßig so etwas wie eine diskursive „Gate Keeping“-Funktion, indem er „Zugangsmöglichkeiten zum Diskurs“ (ebd.) zu regulieren versucht; dies z. B. durch „Autoritätsverweise, Betonungen eigener Expertise oder sprachliche Bewertungsstrategien.“ (Ebd.) Letztere lassen sich – wie leicht einsichtig – wiederum am Beispiel des Kolonialdiskurses besonders plastisch verdeutlichen.

„Im Kern ist DIMEAN ein Synthesemodell für ‚mixed methodologies‘ als Voraussetzung einer empirischen Sprachwissenschaft der transtextuellen Ebene“ (S. 200).

Bei diesen kurzen Hinweisen auf Aspekte der DIMEAN-Analyse, die aus meiner Sicht eine besondere Beachtung verdienen, muss ich es hier bewenden lassen. Zur leichteren Einordnung sei jedoch das vollständige Analyseraster aufgeführt:

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Die obige Abbildung gibt die neueste Version des DIMEAN-Rasters wieder in der Form, wie sie den hier zu rezensierenden Band abschließt (siehe S. 201). Das Raster ist somit nicht neu; es wurde schon 2004 auf einer Tagung in Kassel angedacht und seitdem bereits in mehreren „kompakten Darstellung[en]“ (S. 200) vorgestellt, „erstmals systematisch“ (ebd.) in der Einleitung (siehe dort S. 23-44) des Sammelbandes zu Methoden der Diskurslinguistik. Sprachwissenschaftliche Zugänge zur transtextuellen Ebene, hg. I. H. Warnke / J. Spitzmüller, Berlin: de Gruyter 2008. 

Auch wenn in der hier zu rezensierenden Einführung „Revisionen an DIMEAN vorgenommen“ wurden, so wiederholt sich doch – trotz der „teilweisen Abweichungen“ (S. 198) und Spezifizierungen – vieles, was dem Rezipienten des Sammelbandes von 2008 wohl bekannt ist. Auch das „Bekenntnis zu offenen Methoden“ (ebd.) ist nicht neu. Gera-de in dieser methodischen Offenheit liegt aber auch aus Sicht des Rezensenten der unschätzbare Vorteil des DIMEAN-Modells: Hier wird in der Tat „ein methodologisches Integrationsmodell [vorgelegt], das Orientierung im Diskurs ermöglicht.“ (S. 199) Dies sollte für die konkrete Arbeit in Seminaren eine Hilfe sein. 

Freilich wird ein solches Integrationsmodell bei den Vertretern der in Kapitel 2.2 (S. 78 ff.) beschriebenen linguistischen Lager nicht unbedingt – bedenkt man die vielen  Kontroversen, die stattgefunden haben – auf Wohlwollen stoßen. Auch künftig werden manche dem Phantom der eigenen Unfehlbarkeit nachjagen. Offen gestanden halte ich die Vorstellung von einer Überwindung der sozusagen – um im Bild zu bleiben – kleinstaatlichen Lagergrenzen für illusorisch: Man wird sich wohl auch künftig über kleinste Details, z. B. der Foucault-Interpretation, duodezstaatlich auseinander dividieren. 

Das Vorgehen der Verfasser ist auch noch in einer anderen Hinsicht ausgesprochen mutig: Denn die vorgehaltenen – im Rahmen einer Einführung zwangsläufig kompakten – Darlegungen einzelner Ansätze sind in ihrer Skizzenhaftigkeit angreifbar. Insbesondere die Wiedergabe des Foucaultschen Ansatzes (S. 65 ff.) wird – so viel lässt sich vermuten – nicht bei allen Lagerwächtern auf uneingeschränkte Zustimmung stoßen, zumal sich auch im vorliegenden Fall die Frage erhebt, ob der Anspruch einer vergleichsweise starken Bezugnahme auf Foucault wirklich berechtigt ist: Denn inwiefern das DIMEAN-Raster die Heranziehung von Foucault notwendig impliziert, ist mir nicht ersichtlich. Ich meine, man könnte genauso gut – wie z. B. Ruth Wodak – auch aus Sicht der Kritischen Theorie argumentieren und dennoch das mehrgliedrige DIMEAN-Schema zur konkreten Orientierung gewinnbringend heranziehen. Hierbei erweist es sich übrigens als sehr positiv, dass das grundsätzlich ‚bottom up‘ zu lesende Raster (vgl. die obige Abbildung) kein starres Schema sein soll: Es muss nicht einlinig und lückenlos von unten nach oben durchgearbeitet werden, zumal „jede diskurslinguistische Analyse immer nur exemplarische Zugriffe auf gesellschaftliches Wissen finden kann“ (S. 184).

Dennoch ist grundsätzlich fraglich, ob die in der vorliegenden Einführung implizierten Integrationen theoretisch in jedem Fall haltbar sind. Beispielsweise scheint mir eine Harmonisierung von Ansätzen der dezidiert sozialkritischen KDA mit eher beschreibenden Analysen (z. B. der historischen Semantik) so ohne weiteres nicht möglich. Auch Anleihen bei der Kognitiven Linguistik kommen für diejenigen, die dieser Forschungsrichtung kritisch gegenüber stehen, nur bedingt in Frage: So mögen ja „‚Frames‘’ als In-strumente der Beschreibung komplexer semantischer Relationen sehr nützlich sein“ (S. 190); dies gilt aber eben nur, wenn „man davon aus[geht], dass verstehensrelevantes Wissen kognitiv strukturiert ist“ (ebd.). Für diejenigen, die diese Grundannahme prinzipiell nicht teilen, dürfte es kaum eine Integrationsmöglichkeit geben. Und auch in der ‚Cognitive Community‘ selbst wird es ja einige geben, denen mehr Offenheit geziemen würde. Eine solche Integrationsmöglichkeit sehe ich mithin bestenfalls, wenn die Inte-grationsebene letztlich eine sehr allgemeine ist – auch wenn die Autoren der vorliegenden Einführung sich dagegen verwahren, eine „diskurslinguistische Globalmethode“ (S. 198) vorgelegt zu haben, vielmehr lediglich „eine Methodologie, die grundlegende Bedingungen der empirischen Forschung für die Diskurslinguistik systematisch nutzbar machen soll.“ (Ebd.)

Vom Anspruch her sind im DIMEAN-Modell also „Richtpunkte einer integrativen Syste-matisierung für die Diskurslinguistik“ (ebd.) ausgewiesen, die als „‚Gütekriterien‘ empirischer Forschung“ (ebd.) eingestuft werden.

Zweifellos sollten sämtliche (diskurs-)linguistischen Lager – da kann man den Verfassern ja wohl nur zustimmen –„die ‚Limitationen‘ der eigenen Untersuchungsverfahren reflektieren.“ (S. 199) Und wenn mit dem DIMEAN-Schema „ein methodologisches Set an Möglichkeiten einer linguistischen Diskursanalyse umrissen [wird], das die Grenzen des je eigenen Ansatzes zu verdeutlichen hilft“, so wäre für die Praxis viel gewonnen. So ge-sehen, dies sei abschließend nochmals betont, gebührt den Autoren das Verdienst, ein Analyseraster vorgelegt zu haben, das sowohl dem Dozenten / der Dozentin als auch fortgeschrittenen Studierenden in der konkreten Seminarsituation eine hilfreiche Orien-tierung geben kann.

Positiv hervorzuheben ist auch, dass die Verfasser ausdrücklich dazu einladen, an der weiteren Ergänzung (und ggf. auch Modifikation) des DIMEAN-Schemas „durch praktische Diskursanalysen“ (S. 200) mitzuarbeiten, damit das Modell nach und nach präzisiert wird, wobei erfreulicherweise an eine Kanonisierung ausdrücklich nicht gedacht ist. (Vgl. ebd.)

Aber wird die kleinstaatliche Lagerbildung nicht doch noch (lange) vorherrschen? – Dass auch die Autoren der vorliegenden Einführung sich von dieser Befürchtung nicht ganz freimachen können, klingt meines Erachtens gleich im „Prolog“ an, wo es heißt: „Die Diskurslinguistik, die wir hier entwickeln, ist ... nicht einfach eine ‚poststrukturalistische Linguistik‘; sie ist aber auch keine strukturorientierte Diskursanalyse. Dies mag unser Buch sowohl aus Sicht (einiger Spielarten) der Diskusanalyse als auch aus Sicht (einiger Spielarten) der modernen Sprachwissenschaft zusätzlich brisant machen.“ (S. 3) – Das zweifellos brisante Thema ‚Diskurslinguistik‘ wird mithin auf absehbare Zeit umstritten bleiben.

Rezensiert von Reiner Küpper

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