"Benjamin Lee Whorfs "linguistisches Relativitätsprinzip" und sein Argument von der "Strukturverschiedenheit der Sprachen" im Lichte der Universalienforschung, der Mono

Unterberg, Frank (1999)

 

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Inhalt / Abstract:

1. Vorwort
2. Das "linguistische Relativitätsprinzip" Benjamin Lee Whorfs
2.1 "Sprachliche Strukturgesetze beherrschen das Denken"
2.2 "Die Strukturverschiedenheit der Sprachen und ihre Folgen"
2.3 Erstes Zwischenfazit: Das Denken als der "ureigenste Bereich der Sprache"?
3. Sprachliche Universalien - Einheit oder Vielfalt der Sprachen?
3.1 Zur Herkunft von Universalien
3.2 Zur Typologie von Universalien
3.3 Beispiele grammatischer Universalien und genereller Prinzipien
3.3.1 Subjekt-Objekt-Verb-Stellungen
3.3.2 Adjektivfolgen
3.4 Zweites Zwischenfazit: Einheit oder Vielfalt der Sprachen?
4. Die Suche nach der Ursprache - Universalien als deren Zeugnisse
4.1 Möglichkeiten einer genetischen Rekonstruktion der Ursprache
4.2 Massenvergleiche von Sprachen und humangenetische Verfahren
4.2.1 Das multilaterale Vergleichsverfahren Joseph H. Greenbergs
4.2.2 Die Kombination linguistischer und humangenetischer Verfahren
4.3 Drittes Zwischenfazit: Universalien als 'Überbleibsel' der Ursprache?
5. Fazit: "Verschieden und doch gleich"?
6. Ausblick: Das Modell einer angeborenen Universalgrammatik

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