Die Presse im Internet (und Hypertexte in der Presse). Analyse und didaktische Perspektiven

Muschler, Anne (1997)

 

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Inhalt / Abstract:

A. Vorwort
B. Die Presse im Internet (und Hypertexte in der Presse) – Analyse und didaktische Perspektiven
1. Zeitungstexte auf dem Bildschirm – ein Rückblick
1.1 Pressepublikationen im Videotext
1.2 Pressepublikationen im Bildschirmtext (Btx)
2. Die Presse im Internet
2.1 Chancen und Möglichkeiten eines Online-Publizierens
2.2 Nachteile eines Online-Publizierens
2.3 Die Präsentation der Presse im Internet
2.4 Die Umsetzung des Konzepts Hypertext
3. Didaktische Perspektiven  
C. Persönliche Einschätzung
Literatur


 

 

A. Vorwort

 

Gerade der Informations- und Kommunikationsbereich ist fast täglich technischen Veränderungen unterworfen. Die traditionellen Medien, wie z.B. die Presse, dürfen sich diesen Neuerungen nicht verschließen, wollen sie auch künftig eine bedeutende Position in der Informationswelt innehaben und nicht den Anschluß an das neue Informationszeitalter verpassen.

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit gilt es, das Engagement der Presse in diesem doch noch neueren Publikationsforum Internet zu beobachten, wobei ein Rückblick auf ältere, dem Internet schon ähnelnde Foren klären soll, weshalb die Presse sich in ihnen nur zögernd bewegte und sich zunächst wieder der traditionellen Form des Publizierens zuwandte. Der zweite Teil der Arbeit versucht, die Gründe der Presse für einen Gang ins World Wide Web darzulegen, wobei die Nachteile dieses Publikationsforums nicht unerwähnt bleiben. In welcher Form sich die Presse dort präsentiert und inwieweit die Darstellungsform des Hypertextes berücksichtigt wird, wird ebenso in diesem Teil der Arbeit beschrieben.

Die Einsatzmöglichkeiten des Internets innerhalb des Deutschunterrichts, gerade im Zusammenhang mit der dort publizierenden Presse, sollen im dritten und letzten Teil der Arbeit erörtert werden.

Mit der Betrachtung einer regionalen und einer überregionalen Tageszeitung (Mainpost bzw. Süddeutsche Zeitung) sowie zweier Nachrichtenmagazine (Focus und Der Spiegel), die in ihrer journalistischen Vorgehensweise nicht selten stark differieren, wurde versucht, eine ausgewogene Auswahl zu garantieren.

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